Folge vom 19.06.2026 – Hitze in der Stadt, XXL-Wasserkocher in Leipzig, Kuriose Rettungseinsätze der Feuerwehren

Shownotes

Die Stadt will dazu eine neue Karte erstellen und langfristig auch mehr Grün pflanzen. Deutschland größte Solarthermie-Anlage steht in Leipzig – im Sommer deckt sie ein Fünftel des gesamten Fernwärmebedarfs. Teenager in Chemnitz aus Paketstation befreit – die kuriosesten Einsätze der Feuerwehren.

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00:00:01: Willkommen im Hitzewochenende und zu einer Folge, die ihr vielleicht irgendwo im Schatten hört oder im kühlen Keller.

00:00:14: So heiß wie an diesem Wochenende wird es immer häufiger bei uns in Sachsen – das wird für immer mehr Menschen zum Problem!

00:00:21: Auch wenn der Klimawandel nicht überraschend kommt sind die sächsischen Großstädte bislang noch nicht sonderlich gut darauf vorbereitet.

00:00:28: In Leipzig z.B.

00:00:29: sind seit dem Jahr ist es seit dem Jüngsten seit den letzten Jahren fast ca.

00:00:32: von mehr als zwei Tausend Bäume verschwunden, aber eigentlich bräuchte man ja mehr Bäume – denn sie sind natürliche Klimaanlagen!

00:00:39: Sie spenden Schatten und verdunsten jede Menge Wasser.

00:00:42: Dadurch entziehen die der Umgebungshof Wärme und deshalb sind schattige Parkanlagen oder Alleen auf zehn, zwölf oder sogar fünfzehn Grad kühler als Rasenflächen oder gar versiegelter Asphaltflächen.

00:00:54: Auch in Dresden können heiße Sommertage zur Qual werden Wenn nicht gar lebensgefährlich.

00:01:00: Marit Grunwald vom Gesundheitsamt.

00:01:02: Wir

00:01:02: sehen das einerseits aus einer Befragung, dass die Dresdner Bevölkerung selber angibt, dass sie sehr durch Hitze belastet sind.

00:01:08: wir sehen es aber auch in unseren objektiven Daten wenn wir Rettungsdienseinsätze uns anschauen in der Stadt.

00:01:13: Die steigen im Sommer bei hohen Temperaturen an und wir sehen auch einige Todesfälle durch Hitzen in der statt.

00:01:19: Dresden plant nun eine Kater auf der man kühle Orte findet um sich vor großer Hitze zu schützen Kirchen Park oder Museen.

00:01:26: zum Beispiel In Chemnitz gibt es so etwas Ähnliches bereits, nennt sich Kula Stadtplan.

00:01:31: Und darin findet man Trinkmöglichkeiten Brunnen, Parks, Grünflächen und weitere Orte zur Abkühlung.

00:01:38: Wie gesagt den Dresden ist diese Karte gerade in Arbeit und bis Anfang Juli kann man auch noch Vorschläge machen welche Orte da nicht fehlen dürfen.

00:01:46: Zudem will die stadt künftig Hitzewarnungen verbreiten und mehr Trinkbrunnen sowie Auffüllstationen aufstellen.

00:01:52: Wir wollen einfach in den nächsten Jahren systematischer schauen, wo gibt es Gebiete die unterversorgt sind mit so einem Wasserangebot und dass aber auch sichtbar wird.

00:02:01: Dass man weiß das an der Nähe ein Trinkwasserbrunnen ist oder eine Refle-Station weil oft ist es nicht nur dass etwas fehlt sondern man weiß es auch manchmal gar nicht.

00:02:09: In Sachsen gibt es heute sehr viel mehr heiße Tage als früher also Tage an denen die Temperaturen über dreißig Grad steigen.

00:02:17: bis nineteenhundert neunzig gab es im Schnitt fünf solcher Tage pro Jahr.

00:02:21: Inzwischen sind es schon fünfzehn.

00:02:23: Tendenz weiter steigend!

00:02:25: Selbst Tage mit forty-fünf Grad können in den nächsten Jahren deutlich häufiger vorkommen.

00:02:30: Darauf müssen sich die Menschen einstellen, etwa durch neue Tagesabläufe in Kitas, Schulen oder Pflegeheimen – zum Teil auch bei der Arbeit und natürlich beim Sport.

00:02:39: Und Dresden muss wie so viele andere steht er auch mit baulichen Maßnahmen dafür sorgen dass sich bestimmte Plätze an heißen Sommertagen nicht mehr so stark aufheizen.

00:02:48: Der Neumarkt beispielsweise oder auch der Postplatz.

00:02:51: Dresdens Gesundheitsbürgermeisterin Christine Kaufmann.

00:02:54: Diese Stadt muss perspektivisch natürlich umgebaut werden, indem wir diese steinerne Plätze aufbrechen, indem mehr natürliches Grün entlang von Straßen und Plätzen neu pflanzen, um eben natürliche schattenbildende Elemente in unseren Stadtraum hineinzubringen.

00:03:12: Besonders groß sind die Hitzegefahren übrigens auch bei Konzerten, Stadtfesten und anderen Veranstaltungen.

00:03:18: Da füllen sich unsere Sanitätsstationen in kurzer Zeit heißes beim Deutschen Roten Kreuz.

00:03:22: Besonders junge Menschen überschätzen häufig, wie belastbar sie bei Temperaturen jenseits der dreißig Grad sind.

00:03:29: Als Warnzeichen für einen Hitzschlag gelten unter anderem eine erhöhte Körpertemperatur, heiße und trockene Haut, Schwindel, Übelkeit und Krämpfe.

00:03:38: Betroffener sollte man dann an einen schattigen Ort bringen und Kopf und Nacken mit handwarmen Wasser langsam kühlen.

00:03:44: Sofort etwas trinken sollten Betroffene aber nur, wenn sie bei vollem Bewusstsein sind.

00:03:49: Ansonsten bei Bewusstlosigkeit stabile Seitenlage und den Notruf eins-eins zwei wählen!

00:03:56: Die Sonne bringt uns natürlich nicht nur zum schwitzen wir können ihre Energie auch super nutzen um Strom oder Wärme zu erzeugen.

00:04:03: Im Leipziger Westen ist in dieser Woche die größte Solarthermieanlage Deutschlands fertig geworden.

00:04:09: bis Ende Juli wird sie vollständig in Betrieb gehen.

00:04:12: Im Sommer wird sie dann bis zu zwanzig Prozent des Leipziger Fernwärmebedarfs abdecken.

00:04:16: Übers Jahr im Schnitt rund zwei Prozent, Stadtwerke-Geschäftsführer Karsten Roger.

00:04:21: Im Winter ist es deutlich weniger.

00:04:23: Erst mal ist die solare Einstrahlung und im Winter natürlich etwas zurückhaltender.

00:04:27: Dann ist der Bedarf unserer Kundinnen bei minus fünfzehn Grad deutlich höher.

00:04:32: Das

00:04:32: Prinzip der Solartermie kennt jeder, der im Sommer schonmal einen Schlauch im Garten liegen hatte.

00:04:37: Die Sonne erwärmt das Wasser, dass sich im Schlaufe befindet.

00:04:40: Bei der Solarthermie-Anlage in Leipzig sind es große Kollektoren, die die Sonnenenergie nutzen um Wasser auf bis zu fast ein Hundertzehn Grad zu erhitzen.

00:04:48: Dass die Anlage dort in dieser Form entstehen konnte war ein großes Glück.

00:04:52: Wir haben hier die Besonderheit dass wir zufällig ein großes Grundstück akquirieren konnten welches direkt neben einer großen Fernwärmer Haupttrasse liegt.

00:05:00: ansonsten wenn wir noch viele Kilometer Fernwürme Trasse hätten bauen müssen wäre das Grundstuck nicht geeignet gewesen.

00:05:05: Mitten in der Stadt ist für Anlagen dieser Größenordnung in der Regel kein Platz.

00:05:09: Dennoch kann sie auch für andere Städte ein Modell sein, sagt Sebastian Scheehl vom Wirtschaftsministerium.

00:05:15: Gerade wo mehr Geschosswohnungsbau an der Tagesordnung ist werden wir mit den kleinteiligen Lösungen nicht so gut arbeiten können.

00:05:20: deswegen glaube ich an die Fernwärme und dementsprechend es ist wichtig solche Beispiele zu haben damit auch die Kommunen die eben vor denselben Themen stehen sagen können okay das geht auch da.

00:05:30: glaube schon dass das eine Strahkraft über Leipzig weit hinaushaben

00:05:46: wird

00:05:49: Vor dem Hintergrund, dass wir ja mit dem CO-Zweihandel tendenziell steigende Kosten haben – gerade wenn es um die fossilen Energieträger geht.

00:05:56: Das ist eine gute Investition, weil das heißt die zukünftigen Preissprünge, die durch die CO-zweihabgaben kommen würden werden hier nicht mehr dem Maße durchschlagen.

00:06:04: Das heißt, es wird auch eine beitragsstabilisierende Wirkung

00:06:06: haben.".

00:06:07: Auch bei der ökologischen Gestaltung des Areals haben die Planer nichts dem Zufall überlassen.

00:06:12: Die Kollektoren wurden neunzig Zentimeter über den Boden errichtet, damit Pflanzen und Tiere die Flächen weiterhin nutzen können.

00:06:18: Auf dem Gelände blühen Blumen und Gräser, wachsen Hecken und Stauden, leben Insekten, Eidechsen, Kröten- und Vögel ebenso wie Hasen, Kaninchen und Füchse.

00:06:28: Statt eines Rasenmeers grasen dort Schafe!

00:06:30: Die Stadtwerke überlassen das Areal also weitgehend der Natur und die Leitziger haben warmes Wasser zum Duschen.

00:06:37: Win-win!

00:06:37: Für alle.

00:06:38: Und deshalb wollen die Stadtwerke ihren Weg weitergehen!

00:06:41: Wir

00:06:41: haben jetzt noch ein, zwei Standorte, die dafür in Frage kommen.

00:06:45: Wir haben ja vor ein paar Jahren das modernste Gaskraftwerk hier in Leipzig errichtet.

00:06:48: Wollen jetzt die industrielle Abwärmenutzung aus Leuener von der Totalraffinerie hierher organisieren?

00:06:54: Auch das sollten zwei Jahre fertig sein.

00:06:56: So sind wir Schritt für Schritt hin zu einer dekarbonisierten Fernwärmeversorgung und das ist die Aufgabe, der wir uns als Stadtwerker auch gestellt haben

00:07:03: Und zwar nicht nur um das Klima zu schützen, sondern auch um unabhängig zu werden von Gasimporten aus dem Ausland zum Beispiel.

00:07:10: Noch einmal Sebastian Schell vom Wirtschaftsministerium.

00:07:13: Wir haben in der Tat ja gerade eine gewisse Unordnung in der Welt die nochmal sehr plastisch vor Augen führt wie abhängig wir von fossilen Brennstoffen sind und dass diese Abhängigkeit auch in Risiken kommt für unsere Volkswirtschaft.

00:07:24: also unsere Bemühungen wegzukommen soweit es geht von den fossilen Energien ist der richtige Weg.

00:07:30: Man sieht es ja an Ländern wie Dänemark, die schon in den Siebzigerjahren mit der Ölkrise damals sehr konsequent diesen Weg eingeschlagen sind und da sieht man was eben auch möglich ist.

00:07:39: Die haben viel größeren Grad an Fernwärmeversorgung und dekarbonisiert in großem Maße.

00:07:44: Solartermieanlagen lohnen sich natürlich auch eine Nummer kleiner für Hausbesitzer.

00:07:49: Eine zehn Quadratmeter große Anlage spart nach Angaben der Verbraucherzentrale jährlich bis zu viertausend Kilowattstunden Erdgas ein.

00:07:58: Die Chemnitzer Feuerwehr hatte Anfang dieser Woche einen sehr ungewöhnlichen Einsatz.

00:08:03: Am Montagabend wurde sie zu einer DHL-Paketstation am Rande der City gerufen.

00:08:08: Sie musste dort einen Teenager aus einem XXL Fach befreien.

00:08:13: Der sechzehnjährige hatte sich dort von zwei Freunden einschließen lassen, offenbar als Mutprobe Als die Tür nicht wieder aufging und auch die DHL Hotline nicht weiterhelfen konnte.

00:08:23: da rückte die Feuerwehr an um das Fach aufzubrechen.

00:08:26: Der sechzehnjährige hatte Glück, er überstand die Zeit in der Paketbox unbeschadet.

00:08:31: Ein Einsatz wie dieser ist auch für die Feuerwehr nicht gerade Alltag aber es gibt sie doch immer wieder diese ganz besonderen Notfälle, die zum Glück meist ein Happy End haben.

00:08:42: Katzen rufen die Feuerwehre!

00:08:44: In Bernsdorf im Landkreis Bautzen mussten Feuerwehrrettungsdienst und Polizei im vergangenen September ausrücken weil eine Smartwatch Alarm geschlagen hatte.

00:08:53: So wie es aussah, war eine zweiundsechzigjährige Frau gestürzt.

00:08:57: Die Rettungskräfte eilten zur Wohnung der Frau, die ihnen ziemlich überrascht die Tür öffnete.

00:09:01: Sie war wohl auf und keineswegs gestürzst – ihre Katzen aber hatten sich die Smartwatch vom Tisch geangelt und dann beim Spielen den Alarm ausgelöst.

00:09:12: Wir alle kennen diese Tage an denen man einfach nicht vom Sofa runterkommt!

00:09:17: So einen Tag erlebte vor einigen Jahren auch ein zwölfjähriger Junge in Solingen.

00:09:21: Allerdings war es nicht die eigene Trägheit, die innanzofer fesselte sondern der elektrisch verstellbare Mechanismus.

00:09:28: Der Junge war dort eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus der Couch befreit werden Mit dem Kopf durch die Wand oder die Klobrille.

00:09:36: Erstaunlich oft muss die Feuerwehr auch kleine Kinder aus Toiletten sitzen befreien.

00:09:41: Das Anfang Mai gab es einen solchen Einsatz wieder in Nordrhein-Westfalen.

00:09:44: Da hatte sich ein dreijähriges Mädchen eine Toilettensitzauflage über den Kopf gezogen und kam dann nicht mehr heraus.

00:09:51: Die Feuerwehr lenkte die Kleine mit einem Teddy ab und befreite sie aus ihrer misslichen Lage, denn Teddy durfte sie behalten und anschließend auch noch das Feuerwehrauto besichtigen.

00:10:01: Auch die Dresdner Feuerwehr hatte solche Einsätze schon – Kind steckte in Sitzauplage fest ist schon fast ein Klassiker!

00:10:08: Die Dresdener Feuerwehr hat er auf schon eine Siebenjährige, der mit ihrem Kopf in einer Stuhlähne feststeckte und eine junge Frau, die auf einem Spielplatz in einer Kinderschauckel festhing.

00:10:18: Gefährlicher Schlafplatz!

00:10:19: Glückliches Ende!

00:10:20: Tragisch hätte eine Geschichte enden können, die vor zweieinhalb Jahren in Dresden passiert ist.

00:10:25: Dort hatte ein Mann Ende Dezember in einem Papiercontainer geschlafen der ausgerechnet an jenem Tag gelehrt wurde.

00:10:32: so landete er versehentlich im Müllwagen.

00:10:35: Die Mitarbeiter der Entsorgungsfirma bekamen zwar noch mit dass irgendwo irgendwer um Hilfe rief sie konnten das aber nicht richtig zuordnen.

00:10:42: Also fuhren sie weiter.

00:10:44: Erst kurz vor der Entleerung stellten Sie fest, dass die Hilferufe noch immer zu hören waren und aus Ihrem Müllfahrzeug kamen.

00:10:50: Sie riefen den Feuerwehr, die daraufhin ebenfalls in den Müllwagen kletterte – und den Mann entdeckte!

00:10:55: Der hatte Glück im Unglück nur sein Fuß war durch die Müllpresse verletzt worden.

00:11:00: Keine Gefahr infizug.

00:11:02: Nicht immer muss die Feuerwehr tatsächlich eingreifen wenn sie gerufen wird.

00:11:06: In Rathingen wurde sie vor einigen Jahren zu einem Brand in einer Kleingartenanlage gerufen.

00:11:11: Es gibt eine starke Rauchentwicklung und eine Person liegt am Boden, hieß es bei der Alarmierung.

00:11:17: Vor Ort stellte sich heraus ein Mann hatte in seinem Garten seinen Grill angefacht und sich dann entspannt auf den Rasen gelegt um zu warten bis die Glut heiß genug ist.

00:11:26: Auch bei einem Einsatz in Angermünde in Brandenburg konnte die Feuerwehr wieder abrücken ohne auch nur einen Liter Laschwasser zu verwenden.

00:11:33: Dort hat er ein besorgter Anrufer nämlich einen roten Feuerschein über einem Waldstück gemeldet.

00:11:38: Dieser Feuerschnein war wie sich vor Ort herausstellte, der Mond.

00:11:43: Und immer wieder tierische Rettungseinsätze!

00:11:45: Nicht nur Menschen machen manchmal dumme Dinge und lassen sich in ein Paketfach einschließen auch Tiere bringen sich immer wieder in Situationen aus denen sie ohne Hilfe der Feuerwehr kaum noch herauskommen.

00:11:56: In Dresden zum Beispiel hat die Feuerwehr einmal ein Eichhörnchen gerettet.

00:11:59: das war in einen etwa zehn Meter tiefen Schacht gefallen.

00:12:03: In Hüngse am Niederrhein nahm die Feuerwehr eine halbe Küche auseinander, weil die Bewohner seltsame Geräusche hinter ihrer Dunstabzugshaube gehört hatten.

00:12:11: Zum Vorschein kamen dort zwei Eichhörnchen, die von Kopf bis zur Schwanzspitze mit Küchenfett überzogen waren.

00:12:19: In Wurzen hatte ein Igel versucht sich durch einen Zaun zu zwingen – der Kopf passt so noch durch und der Rest des Körpers nicht mehr!

00:12:26: Und so kam der Igel weder vor oder zurück….

00:12:28: Die Feuerwehr bog zwei Guitarschiebe auseinander, danach konnte der Igel weiterziehen.

00:12:33: Ein anderer Igel – davon gehe ich zumindest aus – hatte seine Nase in Dresden-Kotter vor Jahren einmal zu tief in eine Bodenhölse für einen Zaunfall gesteckt.

00:12:42: Auch dieser Igel steckte dann fest.

00:12:44: Die Feuerwerk rupt die Metallhölze aus und schüttelte den Igel vorsichtig frei.

00:12:50: Im letzten Jahr musste auch die freiwillige Feuerwehr in Koswig zu einer Tierrettung ausrücken.

00:12:55: Dort steckte ein Reh, in einem Zaun fest was bei dem E-Geklappte funktionierte.

00:12:59: auch hier.

00:13:00: Die Feuerwehr drückte zwei Streben vorsichtig auseinander und das Reh konnte seinen Weg fortsetzen.

00:13:06: Und erst vor ein paar Wochen Ende Mai hatte die Dresdner Feuerwehr In Laubegast einen spektakulären Tiereinsatz.

00:13:12: dort war Hündin Mara einem DAX hinterher gelaufen direkt in ein zwanzig Meter langes Rohr, das im Boden vergraben war.

00:13:20: Und aus diesem Rohr kam sie dann nicht mehr heraus.

00:13:23: Sechs Stunden dauerte der Rettungseinsatz, an dem etwa zwanzich Feuerwehrleute das technische Hilfswerk und die Polizei beteiligt waren.

00:13:31: Sechst Stunden, in denen sich die Helfer mit einem Bagger-und Muskelkraft zu Mara durchgruben – auch sie überstand dass alles unversehrt!

00:13:38: Der Dachs allerdings so die Feuerwehr zeigte wenig Interesse am Rettungseinsatz.

00:13:43: Er kam erst wieder aus dem Rohr als sich die Einsatzkräfte zurückgezogen hatten.

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